Über uns

Wer bin ich?

Mein Name ist Stefan Schunck, 1976 geboren und seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Film-Fan. Der Gedanke, „ein bisschen mehr“ aus diesem schönen Hobby zu machen, schlummerte wohl schon lange in mir. Aber erst jetzt, im Jahr 2019, habe ich den Entschluss gefasst, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Und bekanntlich ist es ja nie zu spät.

Wer sind die Filmfreax?

Zunächst mal sind die Filmfreax mein kleines Projekt, meine „One-Man-Show“. Bis auf Weiteres stemme ich das Ganze im Alleingang und sorge für regelmäßigen Content. Das heißt aber nicht, dass es nicht in Zukunft auch Texte anderer Autoren geben wird. Es wird hier sicherlich noch die eine oder andere Filmkritik von „extern“ geben, vielleicht auch regelmäßig.

Worum geht es?

In erster Linie – wie es der Name ja schon sagt – natürlich um Filme: News, Kinostarts, Neues auf Netflix & Co., kommende DVD-Veröffentlichungen. Aber der Fokus bei den Filmfreax soll auf den Filmkritiken liegen. Vorrangig wollen wir versuchen, aktuelle Filme zu behandeln, die entweder im Kino oder auf Streaming-Portalen starten. Aber es soll auch um Streifen gehen, die beispielsweise auf Blu-Ray & DVD erhältlich sind. Das können dann also durchaus Werke sein, die nicht mehr ganz so neu oder gar Klassiker sind. Ach ja, um Serien geht es hier natürlich auch.

Wie sehen die Filmkritiken aus?

Selbstredend basieren Reviews auf persönlichen Empfindungen und Geschmäckern, sind also immer eine subjektive Sache. Ich selbst versuche aber, diese Subjektivität ein bisschen zu relativieren. In meiner „Vorrede“ lege ich erst mal dar, mit welcher Haltung ich an einen Film herangehe. Bin ich ohnehin von Sci-Fi angetan, dann sage ich das vorher. Bin ich kein großer Fan eines bestimmten Schauspielers, sage ich das vorab genauso offen. Ich denke, dass das dem Leser hilft, meine Kritik entsprechend einzuordnen. Trotzdem bemühe ich mich um Objektivität und erkläre so detailliert wie möglich, was mir an einem Werk gefällt und was nicht. Denn ich finde, eine Kritik sollte immer bei der Entscheidung helfen, ob man sich einen Film anschaut – oder es lieber bleiben lässt.